lead image overlay

Salon Kärnten: Pluspunkte fürs Studieren in Kärnten

Was hat Kärnten was andere nicht haben?

Am 18. Oktober fand der sechste „Salon Kärnten“ statt, diesmal unter der Thematik „Pluspunkte für das Studieren in Kärnten“. Dass es viele solcher Pluspunkte gibt, zeigten die angeregte Podiumsdiskussion und anschließenden intensiven Gespräche. 

Alle tertiären Bildungseinrichtungen Kärntens gaben sich in Wien ein Stelldichein: die Alpen-Adria-Universität Klagenfurt (AAU), die Fachhochschule Kärnten und die Pädagogische Hochschule Kärnten (PHK). Auch die Industriellenvereinigung Kärnten nahm an der Diskussion teil.

Unter der Moderation von Jakob Salvenmoser, dem Vorsitzenden der ÖH Klagenfurt/Celovec diskutierten Maria Wobak (Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit an der Pädagogischen Hochschule Kärnten), Oliver Vitouch (Rektor der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt), Siegfried Spanz (Geschäftsführer der Fachhochschule Kärnten) sowie Christoph Kulterer (Präsident der Industriellenvereinigung Kärnten) über die vielen Pluspunkte fürs Studieren in Kärnten. Die Absolventen Alfons Prießner (AAU) und Joris Löschnig (FH) konnten ihre persönlichen Gründe für ein Studium in Kärnten mit dem Publikum teilen. Vor allem das persönliche Betreuungsverhältnis, der direkte Kontakt mit den ProfessorInnen und die Möglichkeit, Projektideen unkompliziert und schnell umzusetzen, wurden als Hauptgründe für ein Studium in Kärnten hervorgehoben.

Der Rektor der Alpen-Adria-Universität, stellte das Klagenfurt-Stipendium vor. Dessen dezidiertes Ziel ist es, den derzeitigen „Brain Drain“ in einen „Brain Gain“ für Kärnten umzuwandeln und junge Talente, vor allem aus dem Bereich Wirtschaft und Technik, langfristig für Kärnten zu gewinnen. Christoph Kulterer stellte das Exzellenz-Auslandsstipendium vor, das von der Industriellenvereinigung und der Wirtschaftskammer Kärnten vergeben wird. In diesem Stipendium werden besonders begabte junge österreichische Studierende und Wissenschaftler, die Studien oder Forschungsarbeiten mit Schwerpunkt MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) an Hochschulen oder Forschungszentren im Ausland absolvieren, gefördert. Nähere Informationen finden Sie hier

Maria Wobak referierte über den Entwicklungsverbund Süd-Ost. Die PHK und die AAU arbeiten hier, gemeinsam mit anderen Hochschulen aus der Steiermark und dem Burgenland, eng zusammen. Die Studierenden können frei aus dem gesamten Lehrangebot des Verbundes wählen und beispielsweise ein Unterrichtsfach oder Teile des Studiums an einer der Partnerinstitutionen absolvieren. Das Lehramtsstudium für die Sekundarstufe Allgemeinbildung wird am Standort Kärnten gemeinsam von der AAU und der PHK angeboten.

Siegfried Spanz ging neben Digitalisierungsthemen auch auf den wichtigen Punkt der Work-Life-Balance ein: neben den hervorragenden Studien ein weiterer, unschlagbarer Pluspunkt für ein Studium in Kärnten!

Die Gäste standen dem Publikum im anschließenden Get-together Rede und Antwort. Angeregt wurde über die vielen Pluspunkte der tertiären Bildungsinstitutionen Kärntens bei Wein, Bier und dem berühmten Reisfleisch diskutiert.

"Wir stehen für eine praxisorientierte Ausbildung mit guter Anbindung zur regionalen Wirtschaft. Durch die Arbeit in Kleingruppen und die gute persönliche Betreuung entsteht für unsere Studierenden ein kreatives und dynamisches Arbeitsumfeld mit hervorragenden Jobperspektiven." Siegfried Spanz

"An der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt sind Sie nicht nur eine Matrikelnummer. Kleine Lerngruppen schaffen Raum für Diskussionen, Austausch und Individualität. Campus, Servicequalität, Internationalität und Forschungskompetenz sind erstklassig – ganz ohne Warteschlangen und überfüllte Hörsäle. Das globale QS Top 50 Under 50 Ranking 2018 zählt Klagenfurt zu den 150 besten jungen Universitäten weltweit. In die Universitätsgebäude wurden jüngst € 26 Mio. investiert. Ein Masterstudium bei uns ist eine Überlegung wert." Oliver Vitouch

Salon Kärnten: Pluspunkte fürs Studieren in Kärnten