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Club trifft Initiative

23 Feb, 2016 10:29 von Cattina Leitner in Gesellschaft

Wenn der Club Carinthia und die Initiative für Kärnten zusammentreffen, kann das nur das Beste für Kärntens Zukunft bedeuten.

Club trifft Initiative

Kärntnern in Wien ist er bestens bekannt: der Club Carinthia. Als überparteiliche Vereinigung ist er DIE Plattform für alle Kärntner in der Bundeshauptstadt und für uns wertvoller Netzwerk-Partner.

Die zweitgrößte Stadt Kärntens

Etwa 100.000 Menschen leben derzeit in Klagenfurt und vorsichtig, aber begierig streckt die Hauptstadt Kärntens ihre Finger nach der Bezeichnung  "Großstadt" aus. Rang 2 der Liste belegt Wien - Schätzungen zu Folge leben derzeit ca. 81.000 Kärntner in der Metropole an der Donau. Umso wichtiger, die Bemühungen der "Initiative für Kärnten" auch in Wien bekannt zu machen!

Als uns die Einladung des Club Carinthia erreicht, eine Vorstellung der Initiative in Wien zu realisieren, nehmen wir nur zu gerne an. Die Gründungsmitglieder Cattina Leitner und Wolfgang Wisek sowie Geschäftsführerin Margit Heissenberger präsentieren der interessierten Zuhörerschaft am 23. Februar ihre Ideen und Visionen für Kärnten und ernten dafür viel Applaus. Im Anschluss an den offiziellen Part wird in kleineren Gruppen leidenschaftlich und engagiert diskutiert, wie man die Heimat wieder auf die Überholspur bringen kann.

Von Heimkehr-Wünschen und der Wirklichkeit...

Seit der Gründung der Initiative bekommen wir regelmäßig zahlreiche Anfragen von Kärntner, die in Wien leben und den Wunsch im Herzen tragen, mittelfristig wieder in die Heimat zurückzukehren. Sie alle wollen mitgestalten, helfen, von Wien aus unterstützen. Betrachtet man die politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen Kärntens, so scheint das südlichste Bundesland momentan noch nicht dazu in der Lage zu sein, den Exil-Kärntner die nötigen Perspektiven für eine Heimkehr zu bieten.

Was das für die "Initiative für Kärnten" bedeutet? Wir fühlen uns in unserem Tun bestärkt und werden uns auch künftig für einen kommunikativen Austausch entlang der Achse "Kärnten-Wien" stark machen. Damit - früher oder später - die Exil-Kärntner wieder in ihre Heimat zurückkehren können und hier beruflich und privat glücklich werden.